Global Denken – Lokal Handeln: Eurawasser übernimmt ökologische Verantwortung

Die Veröffentlichung des Berichts »Grenzen des Wachstums« des Club of Rome führte bereits 1972 zu der Erkenntnis, dass natürliche Ressourcen nicht unendlich verfügbar sind. 1978 wurde durch die Forderung einer »nachhaltigen Entwicklung« der Vereinten Nationen nach einem besseren Ausgleich zwischen Wirtschaftswachstum, Schutz der Ökosysteme und gesellschaftlicher Entwicklung aufgerufen.

Heute, 30 Jahre nach diesen Forderungen ist die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung aktueller denn je. Der spürbare Klimawandel, die Knappheit der natürlichen Ressourcen sowie das Fortbestehen sozialer Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten erfordern von jedem gesellschaftlichen Akteur verantwortungsbewusstes Handeln gegenüber seiner Umwelt.

Die Eurawasser erkennt diese Notwendigkeit breitwillig an und sieht sich in der Verpflichtung nachhaltigen unternehmerischen Handelns.

Die Verpflichtung zu Umweltschutz und ethisch gerechtem Handeln haben wir seit Dezember 2001 in unseren Umweltleitlinien verankert. Unser Bestreben ist es nach ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien zu handeln. Auch aus den grundlegenden Chartas für Corporate Governance des Mutterkonzerns, die auch für alle Eurawasser-Mitarbeiter gelten, geht deutlich unsere Verpflichtung zum Prinzip der Nachhaltigkeit hervor.